Fördern, fordern, entwickeln: Der richtige Weg zum Talent-Management

Mitarbeitende wollen sich durch Förderung weiterentwickeln. Gleichzeitig gehört es heute zur Karriere dazu, das Unternehmen zu wechseln – vor allem wenn ein anderer Arbeitgeber attraktiver ist. Um die Balance zwischen über- und unterfordern zu finden, braucht es ein langfristig geplantes Talent-Management. Ein guter Anfang für diese Entwicklungspläne ist dabei ein Forecast. Erfahrungswerte wie Fluktuationsraten sowie die Unternehmensstrategie geben Aufschluss darüber, mit wie vielen Abgängen zu rechnen ist und welche Stellen wie zu besetzen sind.

Wer sein bestehendes Team kennt, kann Entwicklungspotenzial frühzeitig erkennen und Talente gezielt fördern. Unternehmen sollten sich in 10% der Fälle aber auch darauf einstellen, externe Fachkräfte – beispielsweise durch eine Rekrutierungs-Agentur.

Beim Talent-Management sollte aber auch die Wirtschaftlichkeit nicht aus den Augen verloren werden. Investitionen verlangen einen Output. Massnahmen zur Beisteuerung von Kosten und Zeit durch die Mitarbeitenden können hier helfen.

Grundsätzlich ist es erstrebenswert, zu einer Kultur zurückzufinden, in der Mitarbeitende gerne in einem Unternehmen bleiben. Durch ein vertrauensvolles Grundverhältnis können so loyale Beziehungen entstehen, durch die Mitarbeitenden und das Unternehmen gemeinsam wachsen.

Doris Fink gibt in der 12. Ausgabe vom Organisator (19) wertvolle Fach-Inputs zu Entwicklungsplänen von Mitarbeitenden. Wie erfolgreiches Talent-Management glückt, lesen Sie hier.



Autor: Doris Fink